Kokosblütenzucker & Sirup

karamellig - mineralstoffhaltig - naturbelassen

Karamellig

Süße Schwestern - Kokosblütenzucker & Sirup


Kokosblütenzucker und Kokosblütensirup entstehen beide aus der Kokosblüte. Sie ist etwas ganz besonderes, denn sie wächst jeden Monat nach und entwickelt dabei einen mineralhaltigen und von Natur aus fruchtig-süßen Saft. Anders als vermutet, schmecken Kokosblütenzucker und Kokosblütensirup gar nicht nach Kokosnuss. Stattdessen überraschen sie durch einen fruchtig karamelligen Geschmack. Außerdem begeistern sie uns durch ihren niedrigen glykämischen Index, den Mineraliengehalt und die Anwendungsvielfalt.

Wissenswertes

6 Vorteile der Kokosblütensüße im Überblick


  • Niedriger glykämischer Index
  • Hoher Kaliumgehalt
  • Aus frischem Kokosblütensaft hergestellt
  • Reines Naturprodukt aus biologischem Anbau
  • Nachhaltigstes Süßungsmittel
  • Besonders hohe Süßkraft (weniger ist mehr)

Kokosblütenzucker & Sirup
was mache ich damit?

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Der Name täuscht, denn beide schmecken so gar nicht nach Kokos.
Kokosblütensaft hat von Natur aus eine karamellig-fruchtige Note und begeistert uns samt seiner ernährungsphysiologischen Eigenschaften immer wieder.
Ein Rohstoff direkt von Mutter Natur, den unserer Meinung nach noch viel zu wenige kennen.
Kokosblütensirup schmeckt wunderbar fein-fruchtig und leicht nach Karamell. Beim Kokosblütenzucker hingegen dominiert aufgrund der Kristallisierung die Karamellnote.

Nice to know:
Der typische Kokosgeschmack, wie wir ihn im besten Falle aus unserem Urlaub in tropischen Gefilden kennen, liegt ausschließlich im weißen Kokosfleisch verborgen.
Nun habt ihr mit der Kokosblüte und Produkten, die aus ihr hergestellt werden, noch einiges mehr zu entdecken. 

Herkömmlichen Haushaltszucker kann man komplett durch unseren Kokosblütenzucker ersetzen. Er ist nicht ganz so süß wie Haushaltszucker, hat dafür aber eine feine Karamellnote. Vor allem aber besitzt er Nährwerte, die dem herkömmlichen Haushaltszucker entzogen wurden. Im Kaffee schmeckt er besonders fein, aber auch zum Süßen von Desserts, als karamelliger Puderzucker, im Gebäck oder Smoothie kannst du ihn einsetzen. 

Wir achten bei unserer Produktion darauf, dass der frische Kokosblütensaft mindestens vier- bis fünfmal täglich geerntet wird und direkt in die Weiterverarbeitung kommt. Oft wird der Saft nur ein- bis zweimal täglich geerntet und erst am Abend oder am nächsten Tag weiterverarbeitet (meist indonesischer oder thailändischer Zucker). Der Kokosblütensaft fängt aber nach spätestens fünf Stunden an zu fermentieren. Dies bedeutet, dass solche Produktionen mit Fermentationshemmern und anderen Mitteln auf das Naturprodukt Einfluss nehmen. Somit ist zwar Arbeitsaufwand gespart, aber keinesfalls die Qualität bewahrt. Also Achtung vor billigem Kokosblütenzucker. Das süße Gold hat  aufgrund seiner Mineralstoffe, dem niedrigen glykämischen Index und dem delikaten, karamelligen Geschmack nämlich seinen Wert, den es durch falsche Handhabe verliert.

Kokosblütenzucker hat einen niedrigen Fruchtzuckergehalt und weist einen niedrigen glykämischen Index auf. Er ist der nachhaltigste Zucker, unraffiniert (siehe: warum ist Kokosblütenzucker der nachhaltigste Zucker?) und besitzt von Natur aus Inhaltstoffe wie z.B. Kalium (basisch), Selen und Eisen, die auch erhalten bleiben.

Es ist auch ein Sirup, ja…nur eben aus Kokosblütennektar, der von Natur aus sehr reich an Mineralien ist.
Kokosblütensirup in der Tropicai Qualität ist mehr als nur ein Süßungsmittel. Er verfeinert mit seinem wirklich besonderen fruchtig-karamelligen Geschmack und der fast cremigen Konsistenz Gerichte auf vielseitige Weise. Ob zum Karamellisieren von Zwiebeln, als Topping, zum Dessert, in der Salatsauce oder über das Müsli am Morgen – die besondere Note ist garantiert.

Herkömmlicher Haushaltszucker besteht zu 100% aus Saccharose. Saccharose ist ein Zweifachzucker (Disaccharid), der von unserem Körper in zwei Einfachzucker (Monosaccharide) aufgespalten werden muss, um ins Blut zu gelangen. Kokosblütenzucker besteht nur zu 88% aus Saccharose und enthält zusätzlich Eiweiß, Ballaststoffe und Kalium. Er lässt dadurch den Blutzucker nicht so stark und schnell ansteigen, wie Haushaltszucker, was zu einem konstanteren Blutzuckerspiegel führt.

Der Mineralstoff Kalium wird vorwiegend über Getreide, Obst und Gemüse aufgenommen. Es unterstützt das Nervensystem und die Muskelfunktionen des menschlichen Körpers. Auch der Wasserhaushalt und der Blutdruck werden durch Kalium reguliert. Neben pflanzlichen Lebensmitteln sind auch Fleisch und Fisch eine beliebte Kaliumquelle. 

Die Kokospalme lebt üblicherweise bis zu 100 Jahre. In dieser Zeit nimmt sie durch die Blütensafternte keinerlei Schaden. Die Blüte, aus der die Kokosnüsse wachsen, wird hierzu angeschnitten und ihr kostbarer Saft hoch oben in der Baumkrone gewonnen. Komplett zurückgeschnittene Blüten erneuern sich ca. alle sechs bis acht Wochen und ermöglichen somit eine regelmäßige, natürliche und schonende Ernte.

Dabei gibt es keine klassische Plantagen- oder Feldwirtschaft, welche ein hohes Maß an Bodenbearbeitung, Düngung sowie Pestizideinsatz erfordert.

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