Kokosnussöl

unraffiniert - fair gehandelt - frisch

Nativ

Kokosöl – Der Alleskönner für Küche und Körper


Kokosöl gehört zu den wertvollsten Erzeugnissen der Kokosnuss. Grund dafür ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Ob zum Backen, Kochen oder als Beautyprodukt – Kokosöl ist universell anwendbar! In der Küche verfeinert es Gerichte aller Art. Es eignet sich hervorragend zum Anbraten und kann beim Backen anstelle von Butter verwendet werden. Und das beste: Die kostbaren Inhaltstoffe des Öls sind nicht nur eine Freude für den Gaumen, sie pflegen auch Haut und Haar.

Den Vitaminreichtum und die antibakterielle Wirkung machten sich schon die Inselbewohner der Philippinen zunutze. Von dort brachte unsere Firmengründerin Christine Grotendiek 2004 das qualitativ hochwertige Virgin Coconut Oils (VCO) nach Deutschland. Seitdem hat es auch hierzulande eine einzigartige Erfolgsstory geschrieben.

Wissenswertes

7 Merkmale von hochwertigem Kokosöl im Überblick


  • Aus frischem Bio-Kokosfleisch
  • Schonend kalt gepresst
  • Aus Fair Trade Projekten von den Philippinen
  • Hoher Laurinsäureanteil
  • Virgin Coconut Oil (VCO) – native Qualität
  • Perfekt zum Kochen, Backen, Braten und Verfeinern
  • Glutenfrei
Mehr zum Kokosöl - Video kommt bald!

Kokosöl oder auch Kokosnussöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss (cocos nucifera) gewonnen. Der Namenszusatz „Virgin“ von VCO (Virgin Coconut Oil) bezieht sich auf die Frische des Fruchtfleisches. Es wird kurz nach der Ernte separiert und getrocknet. Dieses weiße bzw. klare Kokosnussöl erfährt nach der Kaltpressung keine weiteren technischen Einflüsse.

Hier liegt die klare Abgrenzung zum Kokosnussöl aus dem Rohstoff „Kopra“ (dt. getrocknete Nuss). Häufig wird dazu das Kokosnussfruchtfleisch über lange Zeiträume, ungeschützt vor Tieren, Umweltgiften und Schimmelbildung, in der Sonne luftgetrocknet oder semigetrocknet in Hallen gelagert. Zudem wird auch die Hitzeentwicklung von offenem Feuer zur Trocknung eingesetzt. Das im „Kopra“ enthaltene Öl wird dadurch mit Kontaminanten angereichert. Auch die Ranzigkeit erhöht sich mit voranschreitender Zersetzung.

Das so gewonnene „Rude Coconut Oil“ ist dunkelbraun und muss vor der Vermarktung raffiniert, desodoriert und gebleicht werden, um die meisten Schadstoffe, sowie die Zersetzungsprodukte zu entfernen. Das Endprodukt kommt als klassisches RBD-Öl in den Handel.

Palmöl ist hingegen das Öl aus dem roten Fruchtfleisch der Ölpalme (Elaeis guineensis).

Es handelt sich dabei um eine völlig andere, aus Afrika stammende Pflanzenart, welche erst seit dem 19. Jahrhundert in Asien als Zierpflanze eingeführt und später großflächig in Plantagen angelegt wurde. Deshalb wird die Erzeugung von Palmöl im asiatischen Raum häufig als zerstörerischer Beitrag an der lokalen Tier- und Pflanzenwelt kontrovers diskutiert. Das Palmöl ist rot-orange und hat eine andere Fettszusammensetzung als das Kokosöl. Der Fettsäureschwerpunkt des Palmöls liegt auf der langkettigen Palmitinsäure (41-46%).

Zwischen festem Kokosnussfett und flüssigem Kokosnussöl besteht hinsichtlich seiner Zusammensetzung kein Unterschied. Lediglich die Umgebungstemperatur entscheidet über den Aggregatszustand. Unterhalb von 24-26°C beginnt das Kokosöl verschieden große kristalline Strukturen zu bilden, bis es vollständig erstarrt. Eine schnelle Abkühlung führt zu einer homogenen weißen Struktur. Eine langsame Abkühlung hingegen bewirkt die Bildung von besonders großen Strukturen.

Wir bezeichnen es daher lieber als Kokosnussöl, um so den ursprünglichen Charakter aus seinem Herkunftsland, den Philippinen, zu bewahren.

Kokosöl schmeckt in jeder Küche! Ihr könnt damit braten und brutzeln, backen und verfeinern oder es einfach pur und gekühlt genießen. Oder wie wäre es zu Obst oder für einen kraftvollen Start in den Tag im Morgenkaffee? Manch einer mag nun verwundert sein: Kaffee und Kokosöl? Ja, das geht! Vorausgesetzt ihr verwendet ein frisches und feines Kokosöl, dann dominiert es nicht, sondern bleibt angenehm mild-aromatisch. Im heißen Kaffee aufgelöst, schmeckt unser Öl cremig und mild. Außerdem liefert es für euren Tag zusätzliche, langanhaltende Energie.

Bereits bekannter dürfte sein, dass Kokosöl eines der besten Bratöle ist. Ob Gemüsepfanne, Fisch, Kartoffelpuffer, Tofugerichte oder der klassische Asia Wok, es ist relativ hitzestabil und behält seine wertvollen Eigenschaften auch beim Braten bei.

Beim Backen kann man es anstelle von Butter verwenden. Hier könnt ihr mit ca. 10 -20 % weniger Öl, als Butter kalkulieren (variiert je nach Rezept), da Öl im Vergleich zu Butter keinen Wasseranteil enthält. So verleiht es Kuchen und Gebäck immer eine leicht kokosnussige Note.

Zum Braten eignet sich Kokosöl sehr gut. In der Fritteuse sollte man auf den Einsatz von frischem Kokosfett achten (keine Mehrfachverwendung). Zu hohe Temperaturen können zusammen mit dem Wasser aus dem Frittiergut eine Zersetzung des Fettes beschleunigen. Prinzipiell ist frisches Kokosöl aufgrund seiner gesättigten Fettsäurereste und der geringen Menge an freien Fettsäuren aber recht temperaturstabil und kann auf bis zu 190°C erhitzt werden.

Ja!!! Kokosöl wird seit Jahrhunderten erfolgreich zur Pflege für Haut und Haar angewandt. Es lässt alles zart schimmern und der Duft von natürlichem Kokosnussaroma versetzt dich direkt in den Urlaub. Auf handtuchtrockenes Haar in die Spitzen eingearbeitet, wirkt das Öl wie eine Spitzenkur.

Oder aber ihr macht gleich eine Über-Nacht-Intensivkur. Dazu erwärmt ihr das Kokosöl leicht (entweder an einem warmen Ort oder im Wasserbad) und arbeitet es sorgfältig vom Haaransatz bis in die Spitzen ein. Über Nacht dann in ein dickes Handtuch eingewickelt in Kokosträume fallen und am Morgen gründlich ausspülen. Et voilà – weiche, glänzende Haare!

Auch für die Haut ist Kokosöl Gold wert und stellt eine traditionell bewährte Pflege dar. Durch die, im Kokosöl enthaltene, antibakteriell wirkende Laurinsäure, kann das Kokosöl zudem auch bei Unstimmigkeiten der Haut angenehm pflegende Wirkung haben.

Wusstet ihr schon?

Kokosnussöl besitzt einen geringen natürlichen UV Schutz von 3-4 LSF. Wunderbar als Grundlage unter herkömmlichen Sonnencrèmes. Außerdem ist es ein natürlicher und wissenschaftlich bewiesener Schutz gegen Zecken, also vor dem nächsten Waldbesuch Kind, Hund und die eigenen Beine gut einschmieren!

Speziell die kurz- bis mittelkettigen Fettsäurereste des Kokosfetts (MCT) werden von unserem Körper schneller und unkomplizierter aufgenommen, als Fette mit langkettigen Fettsäureresten. Der Aufnahme folgt ein rascher Transport zur Leber und über das Blut in die Körperzellen zur Energiegewinnung.

Mittelkettige Fettsäuren werden bereits seit Jahrzehnten mit großem Erfolg in der Diätetik, z.B. bei Fettverdauungsstörungen eingesetzt. Meist werden hierzu synthetisch aus Kokos- und Palmkernöl hergestellte Produkte (sog. MCT-Öle) verwendet, die zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Caprin- und Caprylsäure bestehen.

Kokosöl besteht zu rund 14 % aus diesen beiden mittelkettigen Fettsäuren. Eine allgemein gültige Definition für mittelkettige Fette gibt es nicht. Üblicherweise wird auch die Laurinsäure, die rund 50% des Kokosöls ausmacht, dazugezählt. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie belegt, dass dies physiologisch sinnvoll ist, da auch Laurinsäure anders als langkettige Fettsäuren verstoffwechselt wird.

Somit liefert Kokosöl in seiner natürlichen Variante zu rund 60-65% hochwertigste Fettsäuren für eine ausgewogene Ernährung, anders als der Name “Fett” auf den ersten Blick erwarten lässt.

Die Abkürzung VCO steht für den englischen Begriff „Virgin Coconut Oil“, der “Natives Kokosöl” bedeutet. Dies ist eine Bezeichnung für ein qualitativ hochwertiges Kokosöl. Für die Herstellung von Virgin Coconut Oil wird frisch geschältes Kokosfleisch direkt verarbeitet und schonend kalt gepresst.

Unser Kokosöl kommt von den in Südostasien gelegenen Philippinen. Mit ihren 7.107 Inseln sind sie der fünftgrößte Inselstaat der Welt und erst wer einmal dort war, versteht, wie facettenreich dieses Land ist.

Kokosöl hat hier eine langjährige Tradition, sowohl bei der Herstellung, als auch bei der Anwendung. Es wird nicht nur in der landestypischen Küche vielseitig verwendet, sondern auch zur Haut- und Haarpflege intensiv genutzt. Die Philippinos wissen also, wie sie ein gutes Virgin Coconut Oil herstellen können und darüber sind wir sehr dankbar.

Was wir an unserem Kokosöl besonders gut finden?

Die Kokosnüsse, aus denen dieses wertvolle Öl gepresst wird, wachsen in keinen Plantagen, sondern in Mischkultur-Palmenwäldern. Flora, Fauna und der Mensch leben hier noch einzigartig „naturbelassen“ zusammen.

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