Kokosnussöl

schonend kaltgepresst - fair gehandelt - naturbelassen

Nativ

Kokosöl – Der Alleskönner für Küche und Körper


Kokosöl gehört zu den wertvollsten Erzeugnissen der Kokosnuss. Grund dafür ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Ob zum Backen, Kochen oder als Beautyprodukt – Kokosöl ist universell anwendbar! In der Küche verfeinert es Gerichte aller Art. Es eignet sich hervorragend zum Anbraten und kann beim Backen anstelle von Butter verwendet werden. Und das beste: Die kostbaren Inhaltstoffe des Öls sind nicht nur eine Freude für den Gaumen, sie pflegen auch Haut und Haar.

Unsere Firmengründerin Christine Grotendiek entdeckte das qualitativ hochwertige Virgin Coconut Oils (VCO) auf den Philippinen – denn dort hatte sie acht Jahre lang gelebt. Sie brachte es mit nach Deutschland und gründete Tropicai. Seitdem hat das native Pflanzenöl auch hierzulande eine einzigartige Erfolgsstory geschrieben und viele Liebhaber gewonnen.

7 Merkmale von hochwertigem Kokosöl im Überblick


  • Aus frischem Bio-Kokosfleisch
  • Schonend kalt gepresst
  • Aus Fair Trade Projekten von den Philippinen
  • Hoher Laurinsäureanteil
  • Virgin Coconut Oil (VCO) – native Qualität
  • Perfekt zum Kochen, Backen, Braten und Verfeinern
  • Glutenfrei

Zusammengefasst: Wird von Kokosöl und Kokosfett gesprochen ist es oft ratsam genauer hinzusehen, um herausfinden, ob es sich dabei um unterschiedliche Aggregatzustände des Kokosöls oder um eine Unterscheidung von nativem Kokosöl zu RBD-Kokosöl (raffiniertes, gebleichtes und desodoriertes Kokosöl) handelt.

 

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett wird häufig gestellt. Es gibt zwei Möglichkeiten Kokosöl und Kokosfett zu unterscheiden.

  • Nach der Herstellungsmethode
  • Nach dem Aggregatzustand

 

Unterscheidung nach der Herstellungsmethode:

Die meisten Hersteller benutzen die Begriffe Kokosöl und Kokosfett, um es dem Kunden einfacher zu machen. Sie unterscheiden zwischen ihrem unbehandelten, nativen Öl mit charakteristischem Kokosduft und Kokosgeschmack und ihrem desodorierten Kokosfett mit neutralem Geschmack und Duft.

Kokosöl oder auch Kokosnussöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss (cocos nucifera) gewonnen. Der Namenszusatz „nativ“ bzw. „virgin“ von VCO (Virgin Coconut Oil) bezieht sich auf die Frische des Fruchtfleisches. Es wird kurz nach der Ernte separiert und getrocknet. Dieses weiße bzw. klare Kokosnussöl erfährt nach der Kaltpressung keine weiteren technischen Einflüsse und ist naturbelassen.

Hier liegt die klare Abgrenzung zum Kokosfett aus dem Rohstoff „Kopra“ (dt. getrocknete Nuss). Häufig wird dazu das Kokosnussfruchtfleisch über lange Zeiträume, ungeschützt vor Tieren, Umweltgiften und Schimmelbildung, in der Sonne luftgetrocknet oder semigetrocknet in Hallen gelagert. Zudem wird auch die Hitzeentwicklung von offenem Feuer zur Trocknung eingesetzt. Das im „Kopra“ enthaltene Öl wird dadurch mit Kontaminanten angereichert. Auch die Ranzigkeit erhöht sich mit voranschreitender Zersetzung beim Trocknen der Kokosnüsse. Das so gewonnene „Rude Coconut Oil“ ist dunkelbraun und für den menschlichen Verzehr ersteinmal ungeeignet. Es muss vor der Vermarktung raffiniert, desodoriert und gebleicht werden, um die meisten Schadstoffe, sowie die Zersetzungsprodukte zu entfernen. Das Endprodukt kommt als klassisches RBD-Kokosöl (refined, bleached and deodorized Oil) in den Handel. Manchmal folgt noch eine Fetthärtung, bei der sogenannte trans-Fettsäuren entstehen, die Herz, Hirn und Gefäße schädigen.

Das Problem an dieser Unterscheidung ist, dass beide Endprodukte als Kokosöl, wie auch als Kokosfett bezeichnet werden können und du als Konsument getäuscht wirst. Du kannst aber Anhand der Produktbezeichnungen sichergehen, um welche Art es sich handelt.

Natives Kokosöl mit Kokosgeschmack und –Duft enthält in der Regel die Bezeichnungen:

  • Kaltgepresst
  • Nativ oder virgin
  • Naturbelassen
  • Aus 1. Kaltpressung

Bei Tropicai haben wir für dich nur 100% naturreines Bio-Kokosöl aus der 1. Kaltpressung.

Geschmack- und geruchloses RBD-Kokosfett welches raffiniert, gebleicht und desodoriert ist, erkennt man an der Bezeichnung:

  • Ohne Aroma
  • desodoriert
  • fraktioniert

 

Unterscheidung nach Aggregatzustand:

Ob es ein flüssiges Kokosöl oder ein festes Kokosfett ist liegt am Aggregatzustand, welcher von der Umgebungstemperatur bestimmt wird. Unterhalb von 24-26°C beginnt das Kokosöl verschieden große kristalline Strukturen zu bilden, bis es vollständig zum Kokosfett erstarrt. Über dieser Temperatur verflüssigt sich das Kokosfett zu Kokosöl. Eine schnelle Abkühlung führt zu einer homogenen weißen Struktur. Eine langsame Abkühlung hingegen bewirkt die Bildung von besonders großen Strukturen.

In den Herkunftsländern ist es sehr warm, weshalb die Einheimischen das flüssige Öl als Kokosöl bezeichnen. In Europa wird das Kokosöl meist bei 21° C Raumtemperatur gelagert, weshalb es zu festem Kokosfett aggregiert.

Zusammengefasst: Ja, Kokosöl eignet sich hervorragend zum Kochen, Braten und Backen. Es ist sehr hitzestabil und behält seine wertvollen Eigenschaften auch unter hohen Temperaturen bei. Dazu verfeinert es Speisen mit einem aromatischen und frischen Kokosgeschmack.

Kokosöl zum Kochen:

Ob Gemüsepfanne, Fisch, Kartoffelpuffer, Tofugerichte oder der klassische Asia Wok, Kokosöl ist ein aromatisches, sehr hitzestabiles Öl. Es behält seine wertvollen Eigenschaften auch beim Braten bei.

Kokosöl zum Braten:

Ob ein Öl gut für das Braten geeignet ist, hängt von zwei Faktoren ab:

  • Die Art der Fettsäure
  • Und dem Rauchpunkt.

Art der Fettsäure:

Öle und Fette mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6) sind sehr gesund. Bei starker Erhitzung wie beim Braten oder Frittieren oxidieren jedoch die ungesättigten Fettsäuren und es entstehen Transfettsäuren, die sich im Körper ablagern.

Gesättigte Fettsäuren sind hitzestabiler als ungesättigte Fettsäuren und bei hohen Temperaturen am besten zum Braten geeignet. Frisches Kokosöl besteht zu 90 bis 97 Prozent aus mehrfach gesättigten Fettsäuren, aus denen keine Transfettsäuren entstehen können. Damit ist es perfekt für Kurzgebratenes oder für stark erhitztes Gemüse im Wok. Beim Erhitzen wird natives Kokosöl nahezu geschmacksneutral.

Rauchpunkt:

Als Rauchpunkt wird beim Erhitzen von Öl die Temperatur bezeichnet, bei der eine deutlich sichtbare Rauchentwicklung beginnt. Wenn es in deiner Pfanne zu rauchen beginnt, dann ist die Temperatur definitiv zu hoch und gesundheitsschädlich. Vorsicht: Es entsteht der Giftstoff Acrolein, der an seinem unangenehmen Geruch erkennbar ist. Zum Braten von Gerichten bei hohen Temperaturen sollte auf einen Rauchpunkt ab 180°C geachtet werden. Kokosöl bewegt sich in einem Spektrum von 185° bis 205° Celsius und eignet sich daher ideal zum Braten.

Kokosöl zum Backen:

Bio-Kokosöl ist auch beim Backen eine kokosnussige Sache. Du kannst es anstelle von Butter oder Margarine verwenden. Im Gegensatz zur Butter enthält Kokosöl weder Wasser noch Eiweiß oder Milchzucker und ist deshalb beim Backen viel ergiebiger. Was den Geschmack betrifft, bleibt dir die Wahl. Bei ausgewogenen Zutaten, ist der Kokosgeschmack zurückhaltend und unterstreicht mit seiner dezenten Note aromatisch deine Backkünste.

Und so verwendest du dein Kokosöl beim Backen:

  • Statt 100g Butter kannst du grob 60g Kokosöl zusammen mit 3EL Wasser verwenden.
  • Je nach Rezept, ist es für dich Besser ein flüssiges Kokosöl oder ein festes Kokosfett zu verwenden. Indem du dein Kokosöl in einem Wasserbad erwärmst wird es flüssig. Fest wird es, wenn du es unter 25°C abkühlst oder es im Kühlschrank hart werden lässt (als beständige Lagerung solltest du deinen Kühlschrank meiden, da es die Haltbarkeit deines Kokosöls einschränkt).
  • Wenn du einen Rührteig machst, rührst du dein Kokosöl zusammen mit Zucker cremig und gibst dann die Eier und hernach das Mehl bei.
  • Für alle gekühlten Süßspeisen kannst du Kokosöl hervorragend verwenden, da es im Kühlschrank fest und schnittfest wird.

Ja!!! Kokosöl wird seit Jahrhunderten erfolgreich zur Pflege für Haut und Haar angewandt. Es lässt alles zart schimmern und der Duft von natürlichem Kokosnussaroma versetzt dich direkt in den Urlaub. Auf handtuchtrockenes Haar in die Spitzen eingearbeitet, wirkt das Öl wie eine Spitzenkur.

Oder aber ihr macht gleich eine Über-Nacht-Intensivkur. Dazu erwärmt ihr das Kokosöl leicht (entweder an einem warmen Ort oder im Wasserbad) und arbeitet es sorgfältig vom Haaransatz bis in die Spitzen ein. Über Nacht dann in ein dickes Handtuch eingewickelt in Kokosträume fallen und am Morgen gründlich ausspülen. Et voilà – weiche, glänzende Haare!

Auch für die Haut ist Kokosöl Gold wert und stellt eine traditionell bewährte Pflege dar. Durch die, im Kokosöl enthaltene, antibakteriell wirkende Laurinsäure, kann das Kokosöl zudem auch bei Unstimmigkeiten der Haut angenehm pflegende Wirkung haben.

Wusstet ihr schon?

Kokosnussöl besitzt einen geringen natürlichen UV Schutz von 3-4 LSF. Wunderbar als Grundlage unter herkömmlichen Sonnencrèmes. Außerdem ist es ein natürlicher und wissenschaftlich bewiesener Schutz gegen Zecken, also vor dem nächsten Waldbesuch Kind, Hund und die eigenen Beine gut einschmieren!

Unser Kokosöl kommt von den in Südostasien gelegenen Philippinen. Mit ihren 7.107 Inseln sind sie der fünftgrößte Inselstaat der Welt und erst wer einmal dort war, versteht, wie facettenreich dieses Land ist.

Kokosöl hat hier eine langjährige Tradition, sowohl bei der Herstellung, als auch bei der Anwendung. Es wird nicht nur in der landestypischen Küche vielseitig verwendet, sondern auch zur Haut- und Haarpflege intensiv genutzt. Die Philippinos wissen also, wie sie ein gutes Virgin Coconut Oil herstellen können und darüber sind wir sehr dankbar.

Was wir an unserem Kokosöl besonders gut finden?

Die Kokosnüsse, aus denen dieses wertvolle Öl gepresst wird, wachsen in keinen Plantagen, sondern in Mischkultur-Palmenwäldern. Flora, Fauna und der Mensch leben hier noch einzigartig „naturbelassen“ zusammen.

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