Kokosnussöl

unraffiniert - fair gehandelt - frisch

Nativ

Bio Kokosöl, wie es sein soll -
Virgin Coconut Oil.


Mit dem Tropicai Kokosöl (VCO) hat 2004 alles begonnen. Unsere Firmengründerin Christine Grotendiek kam, nach acht Jahren auf den Philippinen, mit ein paar Gläsern dieses wertvollen Öles zurück nach Deutschland.

Das dort viel geschätzte Kokosöl war damals in Europa nahezu unbekannt. Daher wollte sie die außergewöhnlichen Eigenschaften des qualitativ hochwertigen Virgin Coconut Oils (VCO) hierzulande bekannt machen und zudem einen Mehrwert im Herkunftsland schaffen. Wir finden das hat sie geschafft.

Wissenswertes

6 Merkmale von hochwertigem Kokosöl im Überblick


  • Aus frischem Bio-Kokosfleisch
  • Schonend kalt gepresst
  • Aus Fair Trade Projekten von den Philippinen
  • Hoher Laurinsäureanteil
  • Virgin Coconut Oil (VCO) – native Qualität
  • Perfekt zum Kochen, Backen, Braten und Verfeinern
Mehr zum Kokosöl - Video kommt bald!

Unser Kokosöl kommt von den, in Südostasien gelegenen, Philippinen. Mit seinen 7107  Inseln sind sie der fünftgrößte Inselstaat der Welt und erst wer einmal dort war, versteht, wie facettenreich dieses Land ist. 

Kokosöl hat hier eine langjährige Tradition, sowohl von der Herstellung, als auch von der Anwendung her. Es wird nicht nur in der Küche vielseitig verwendet, sondern auch zur Haut- und Haarpflege intensiv genutzt. Die  Philippinos wissen also, wie sie ein gutes Virgin Coconut Oil herstellen können und darüber sind wir sehr dankbar.

Was wir besonders gut finden?

Die Kokosnüsse, aus denen dieses wertvolle Öl gepresst wird, wachsen in keinen Plantagen, sondern meist in Mischkultur-Palmenwäldern. Flora, Fauna und der Mensch leben hier noch überraschend „naturbelassen“ zusammen.

Kokosöl oder auch Kokosnussöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss (cocos nucifera) gewonnen. Der Namenszusatz „Virgin“ von VCO ( Virgin Coconut Oil) bezieht sich auf die Frische des Fruchtfleisches. Es wird kurz nach der Ernte separiert und  getrocknet. Dieses weiße bzw. klare Kokosnussöl erfährt nach der Kaltpressung keine weiteren technischen Einflüsse.

Hier liegt die klare Abgrenzung zum Kokosnussöl aus dem Rohstoff „Kopra“ (getrocknete Nuss). Häufig wird dazu das Kokosnussfruchtfleisch über lange Zeiträume, ungeschützt vor Tieren, Umweltgiften und Schimmelbildung, in der Sonne luftgetrocknet oder semigetrocknet in Hallen gelagert. Zudem wird auch die Hitzeentwicklung von offenem Feuer zur Trockung eingesetzt. Das im „Kopra“ enthaltene Öl wird so mit Kontaminanten angereichert. Auch die Ranzigkeit erhöht sich mit voranschreitender Zersetzung.

Das so gewonnene „Rude Coconut Oil“ ist dunkelbraun und muss vor der Vermarktung raffiniert, desodoriert und gebleicht werden, um die meisten Schadstoffe, sowie die Zersetzungsprodukte zu enfernen. Das Endprodukt kommt als klassisches RBD-Öl in den Handel.

Palmöl ist hingegen das Öl aus dem roten Fruchtfleisch der Ölpalme (Elaeis guineensis).

Es handelt sich dabei um eine völlig andere, aus Afrika stammende Pflanzenart, welche erst seit dem 19. Jhd. in Asien als Zierpflanze eingeführt und später großflächig in Plantagen angelegt wurde. Deshalb wird die Erzeugung von Palmöl im asiatischen Raum häufig als zerstörerischer Beitrag an der lokalen Tier- und Pflanzenwelt kontrovers diskutiert. Das Palmöl ist rot-orange und in seiner Fettszusammensetzung anders, als die des Kokosöls. Der Fettsäureschwerpunkt des Palmöls liegt auf der langkettigen Palmitinsäure (41-46%)

Zwischen festem Kokosnussfett und flüssigem Kokosnussöl besteht hinsichtlich seiner Zusammensetzung kein Unterschied. Lediglich die Umgebungstemperatur entscheidet über den Aggregatszustand. Unterhalb von 24-26°C beginnt das Kokosöl verschieden große kristalline Stukturen zu bilden, bis es vollständig erstarrt. Eine schnelle Abkühlung führt zu einer homogenen weißen Strukur. Eine langsame Abkühlung hingegen bewirkt die Bildung von besonders großen Strukturen.

Wir bezeichen es lieber als Kokosnussöl, um so den ursprünglichen Charakter aus seinem Herkunftsland, den Philippinen, zu bewahren.

Kokosöl schmeckt in jeder Küche. Ihr könnt damit braten und brutzeln, backen und verfeinern, es pur und gekühlt genießen, es zu Obst oder für einen kraftvollen Start in den Tag in den Morgenkaffee geben. Manch einer mag nun verwundert sein. Kaffee und Kokosöl? Ja, das geht. Vorausgesetzt ihr verwendet ein frisches und feines Kokosöl, dann dominiert es nicht, sondern schmeckt angenehm mild-aromatisch. Im heißen Kaffee aufgelöst, schmeckt unser Öl cremig und mild. Außerdem liefert es für euren Tag zusätzliche, langanhaltende Energie.

Bereits bekannter dürfte sein, dass
Kokosöl eines der besten Bratöle ist. Ob Gemüsepfanne, Fisch, Kartoffelpuffer, Tofugerichte oder der klassische Asia Wok, es ist relativ hitzestabil und behält seine wertvollen Eigenschaften auch beim Braten bei. 

Beim Backen kann man es anstelle von Butter verwenden. Hier könnt ihr mit ca. 10 -20 % weniger Öl, als Butter kalkulieren (variiert je nach Rezept), da Öl keinen Wasseranteil enthält, Butter jedoch schon. So verleiht es Kuchen und Gebäck immer eine leicht kokosnussige Note. 

Zum Braten eignet sich Kokosfett sehr gut. Beim Frittieren sollte man auf den Einsatz von frischem Kokosöl achten (keine Mehrfachverwendung). Zu hohe Temperaturen können zusammen mit dem Wasser aus dem Frittiergut eine Zersetzung des Fettes beschleunigen. Prinzipiell ist frisches Kokosöl aufgrund seiner gesättigten Fettsäurereste und der geringen Menge an freien Fettsäuren aber recht temperaturstabil und kann auf bis zu 190°C erhitzt werden.

Ja!!! Kokosöl wird seit Jahrhunderten erfolgreich zur Pflege für Haut und Haar angewandt. Es lässt alles zart schimmern und der Duft von natürlichem Kokosnussaroma versetzt dich direkt in den Urlaub. Auf handtuchtrockenes Haar in die Spitzen eingearbeitet, wirkt das Öl wie eine Spitzenkur. Oder aber ihr macht gleich eine Über-Nacht-Intensivkur. Dazu erwärmt ihr das Kokosöl leicht (entweder an einem warmen Ort oder im Wasserbad) und arbeitet es sorgfältig vom Haaransatz bis in die Spitzen ein. Über Nacht dann in ein dickes Handtuch eingewickelt in Kokosträume fallen und am Morgen gründlich ausspülen. Et voilà – weiche, glänzende Haare!

Auch für die Haut ist Kokosöl Gold wert  und stellt eine traditionell bewährte Pflege dar. Durch die, im Kokosöl enthaltene, antibakteriell wirkende Laurinsäure, kann das Kokosöl zudem auch bei Unstimmigkeiten der Haut angenehm pflegende Wirkung haben.

Wusstet ihr schon?
Kokosöl besitzt einen geringen natürlichen UV Schutz von 3-4 LSF. Wunderbar als Grundlage unter herkömmlichen Sonnencrèmes.

Speziell die kurz- bis mittelkettigen Fettsäurereste des Kokosfetts  (MCT) werden von unserem Körper schneller und unkomplizierter aufgenommen, als Fette mit langkettigen Fettsäureresten. Der Aufnahme folgt ein rascher Transport zur Leber und über das Blut in die Körperzellen zur Energiegewinnung.

Mittelkettige Fettsäuren werden  bereits seit Jahrzenhnten mit großem Erfolg in der Diätetik, z.B. bei Fettverdauungsstörungen eingesetzt. Meist werden hierzu synthetisch aus Kokos- und Palmkernöl hergestellte Produkte (sog. MCT-Öle) verwendet, die zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Caprin- und Caprylsäure bestehen. Kokosöl besteht zu rund 14 % aus diesen beiden mittelkettigen Fettsäuren. Eine allgemein gültige Definition für mittelkettige Fette gibt es nicht. Üblicherweise wird auch die Laurinsäure, die rund 50% des Kokosöls ausmacht, dazugezählt. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie belegt, dass dies physiologisch sinnvoll ist, da auch Laurinsäure anders als langkettige Fettsäuren verstoffwechselt wird.

Somit liefert Kokosöl in seiner natürlichen Variante zu rund 60-65% hochwertigste Fettsäuren für eine ausgewogene Ernährung, anders als der Name “Fett” auf den ersten Blick erwarten lässt.

Die Abkürzung VCO steht für den englischen Begriff „Virgin Coconut Oil“, der “Natives Kokosöl” bedeutet. Dies ist eine Bezeichnung für ein qualitativ hochwertiges Öl. Für die Herstellung von Virgin Coconut Oil wird frisch geschältes Kokosfleisch direkt verarbeitet und schonend kalt gepresst.

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Sonntagsbrunch in London. Dieses Rezept stammt aus einem kleinen, australischen Restaurant in Tooting. Dort wird...
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